„Wir haben uns in der IT-Abteilung umgesehen und festgestellt, dass sich unser Elektronikschrott und der Energieverbrauch negativ auf die Umwelt auswirken. Wir erkannten eine Möglichkeit, unseren Umweltschutz zu verbessern und mithilfe von Partnern wie Lenovo mehr Nachhaltigkeit zu erreichen. Dies führte zu Planungsgesprächen über nachhaltigere Beschaffungs- und Verpackungspraktiken.“
Durch die Zusammenarbeit mit Lenovo bei der Identifizierung nachhaltigerer Versand- und Verpackungsoptionen findet Bristol Myers Squibb (BMS) mehr Möglichkeiten, die Hardware zu beschaffen, die das Unternehmen für seine globalen Biopharma-Aktivitäten benötigt, um Emissionen durch neue IT-Käufe und damit die Umweltbelastung zu reduzieren.
Chance für Kunden
Mit dem Ziel, die Auswirkungen seiner Geschäftstätigkeit zu minimieren, sucht BMS nach mehr Möglichkeiten, Emissionen und Verschwendung aus seiner Hardware-Lieferkette zu reduzieren.
Lösung von Lenovo
Lenovo hilft BMS bei der Umstellung von Luftfracht auf Seefracht, wenn möglich, und damit lassen sich die CO₂-Emissionen reduzieren. Durch die Entscheidung für Großverpackungsangebote, sofern verfügbar, lässt sich das Verpackungsvolumen von BMS reduzieren.
Auswirkungen auf das Geschäft
BMS schätzt, dass es im Jahr 2023 rund 70 Tonnen CO₂-Emissionen durch Seefracht eingespart und durch Bulk-Verpackungsservices eine zusätzliche Reduzierung um 10 bis 15 % erreicht hat.
„Die Verbesserungen, die wir in Zusammenarbeit mit Lenovo an unserem IT-Betrieb vornehmen, sind ein weiterer wichtiger Schritt auf unserem Weg zu Netto-Null.“
Devin Carsdale, Associate Director of Sustainability for Strategic Sourcing & Procurement, Bristol Myers Squibb
Ergebnisse
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